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Nachhaltige Unterrichts­gestaltung und zukunfts­orientierte Projekt­ideen

Wieso schwimmt immer mehr Plastikmüll in unseren Weltmeeren? Welche Folgen hat die Erd­erwärmung für unsere Lebens­welt? Welche Auswirkungen hat unser Konsum­verhalten weltweit? Und wie können junge Menschen dazu beitragen, die EINE WELT nach­haltiger zu gestalten?

Kinder und Jugendliche streben heutzutage verstärkt nach gesellschaftlicher Mitbestimmung und Einfluss auf die Gestaltung der eigenen Zukunft. Genau diese Wünsche nimmt der Schul­wettbewerb zur Entwicklungs­politik „alle für EINE WELT für alle“ in den Blick und bietet jungen Menschen eine Plattform für ihre Gedanken und Ideen.

Das Thema der aktuellen Runde

„Meine, deine, unsere Zukunft?!“ Lokales Handeln – globales Mitbestimmen – unter diesem Thema ruft der Wettbewerb in seiner neunten Runde Schülerinnen und Schüler aller Klassen­stufen, Schul­formen und -fächer dazu auf, sich mit eigenen und fremden Vorstellungen von einem zukunfts­fähigen Zusammen­leben in unserer EINEN WELT aus­einander­zu­setzen und Möglichkeiten zur demokratischen Mitgestaltung dieser Zukunft zu reflektieren.

Zentrale Zukunftsthemen sollen dabei ebenso identifiziert und näher unter­sucht werden wie die politischen Prozesse zu deren Gestaltung. Auch die eigenen Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen, sollen ausgelotet werden. Die Auseinander­setzung mit diesen Themen soll dabei – angelehnt an das pädagogische Konzept des Orientierungs­rahmens für den Lern­bereich Globale Entwicklung – nicht nur themen­spezifisch erfolgen, sondern auch die drei Kompetenz­bereiche Erkennen, Bewerten und Handeln in besonderer Weise ansprechen und fördern. Kompetenzen wie Eigen­verantwortung, Selbst­wirksamkeit und die Fähigkeit zu einer demokratischen Debatten- und Streit­kultur rücken hierbei in den Fokus, um die Kinder und Jugendlichen zum Handeln im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zu befähigen.

Nachhaltige und zukunfts­orientierte Projekte gesucht

Gesucht werden nachhaltige und verantwortungs­volle Projekte, Konzepte und Handlungs­ideen, die sich mit dem Thema der aktuellen Wettbewerbs­runde aus­einander­setzen. In Sachen Beitrags­gestaltung sind der Fantasie dabei keine Grenzen gesetzt: Ob Texte, Fotos, Filme, Kunstwerke, Theater- oder Musik­stücke, Plakate oder digitale Arbeiten – jeder entwicklungs­politische Gedanke zählt. Einsende­schluss ist der 2. März 2020!

Beteiligen können sich Schülerinnen und Schüler in Form von Schul­klassen, Schüler­teams, Arbeits­gemeinschaften sowie Lern­gruppen aller Art, aus ganz Deutschland und aus deutschen Schulen im Ausland. Ganze Schulen können sich für den sogenannten Schulpreis bewerben und zeigen, dass Globales Lernen fester Bestand­teil ihres Schul­alltags ist.

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Tolle Geld- und Sachpreise gewinnen

Zu gewinnen gibt es zahlreiche Preise im Gesamt­wert von über 50.000 Euro. Zusätzlich wird von den zivil­gesellschaftlichen Partnern des Wettbewerbs ein Sonder­preis ausgelobt. Alle Teilnehmenden erhalten eine namentliche Urkunde. Delegationen der Gewinner­teams haben außerdem die Möglichkeit im Rahmen einer feierlichen Preis­verleihung ihre Preise persönlich in Empfang zu nehmen. In den bisherigen Runden haben sich ca. 186.000 Schülerinnen und Schüler mit über 4.500 Beiträgen beteiligt.

Nachhaltige Entwicklung in den Unterricht bringen

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik hat zum Ziel, den Lern­bereich Globale Entwicklung im Unterricht aller Jahr­gangs­stufen zu verankern und Kinder und Jugendliche für die EINE WELT zu sensibilisieren und zu aktivieren. Dazu werden zu jeder Wettbewerbs­runde themen­spezifische Unterrichts­materialien für die Grund­schule und Sekundar­stufe erstellt. Diese bieten alters­adäquate und viel­fältige Anregungen zur Integration globaler Themen in den Unterricht der Klassen 1 bis 13.

Die Grundschul­materialien knüpfen hierbei an Alltags­situationen der jungen Schülerinnen und Schüler an und holen sie in ihrer eigenen Lebens­welt ab, um ihnen so den Zugang zum Thema globale Entwicklung zu erleichtern. In den Materialien für die Sekundar­stufe werden anhand unter­schiedlicher Themen­dossiers globale Zusammen­hänge rekonstruiert und Heraus­forderungen thematisiert. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Handeln sowie dessen Auswirkungen auf die EINE WELT reflektieren und darauf aufbauend lösungs­orientierte Ideen entwickeln.

Zu jedem Themendossier gibt es verschiedene Unterrichts­impulse mit konkreten Methoden­vorschlägen und Arbeits­blättern. Ergänzt wird das Material durch einleitende Hinweise für Lehrkräfte, in denen das Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, der Orientierungs­rahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) erläutert werden.

Mehr Informationen zu den Unterrichts­materialien, zum Wettbewerb sowie zur Teilnahme gibt’s unter www.eineweltfueralle.de!

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungs­politik wird von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungs­initiativen im Auftrag des Bundes­ministeriums für wirtschaftliche Zusammen­arbeit und Entwicklung und unter Schirm­herrschaft des Bundes­präsidenten durch­geführt.

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