Digitale Zivil­gesellschaft: Politisch aktiv in sozialen Medien

Greta Thunberg hat Angela Merkel weit abgehängt und spielt längst in einer Liga mit Heidi Klum – zumindest wenn man es an ihren Follower­zahlen misst. Wie konnte Fridays for Future so schnell zu einer so durch­schlagenden inter­nationalen Jugend­bewegung werden? Die Zutaten für dieses Erfolgs­rezept liegen wohl in der geschickten Selbst­organisation über soziale Medien, der realen Präsenz der Schülerinnen und Schüler auf der Straße und den selbst­bewussten jungen Persönlichkeiten, die ihr Anliegen in den Medien vertreten.

Mädchen schreibt
© Getty Images

In dieser Unterrichtseinheit erörtern Ihre Schülerinnen und Schüler anhand eines Experten­interviews die Visionen der Klima­jugend, analysieren das Potenzial der sozialen Medien und der klassischen Protest­formen für zivil­bürgerliches Engagement, ermitteln Stärken und Schwächen von Fridays for Future und recherchieren, welche Rolle soziale Medien in anderen globalen Protest­bewegungen spielen.

Inhalt:

  • Einleitung: Thema und Lern­ziele
  • Arbeitsblatt: „Greta hat Merkel auf Instagram abgehängt. Das ist nicht ohne.“ – „Aber was folgt daraus? Entsteht da eine Vision?“
  • Aufgaben
  • Unterrichts­vorschlag
  • Internetseiten zum Thema

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Januar 2020:

Digitale Zivilgesellschaft: Politisch aktiv in sozialen Medien

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