Ich bin Fan – Warum Schwärmen guttut, und wann es zu viel wird

Am 14. Juni hat die Fußball-WM in Russland begonnen. Seitdem sitzen viele Fans mit dem Trikot ihrer Lieblingskicker vor dem Fernseher und verfolgen gespannt die Spiele. Während der WM sind viele fußballbegeistert. Wer die echten Fans sind, zeigt sich aber erst danach: Richtige Fußballfans verbringen ihre Freizeit damit, Tabellen zu studieren, und können gar nicht mehr aufhören, über ihren Verein zu reden. Andere haben mit Fußball gar nichts am Hut. Dafür tapezieren sie die Wände ihres Zimmers mit Postern von Sängerinnen, Schauspielern oder Internetstars. Wieder andere verehren die Heldinnen und Helden aus ihren Lieblingsfilmen oder -büchern und träumen sich in deren Welten hinein. Warum es gut ist, für jemanden zu schwärmen, und wann es zu viel wird, das erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler mit diesem Arbeitsblatt.

internationale Fans bei einem Spiel der Fußball-WM
© iStock

Die Kinder fertigen zu Beginn eine Mindmap zum Fansein an. Sie lesen danach den Text „Ich bin Fan“ und beantworten Fragen dazu. Nachdem die Schülerinnen und Schüler erfahren haben, wen Luise, Tom, Sarah und Jonathan toll finden, berichtet jedes Kind in einem kurzen Text, vom wem es Fan ist und warum. Zum Abschluss erstellen die Kinder einen Steckbrief über ihre besten Freunde und erraten gemeinsam Prominente beim Spiel „Wer bin ich?“.

Inhalt:

  • Fans, Fans, Fans – Die Kinder sammeln ihre Ideen in einer Mindmap
  • Ich bin Fan – Warum Schwärmen guttut, und wann es zu viel wird
  • Vor- und Nachteile vom Fansein – Die Schüler beantworten Fragen zum Text
  • Kinder und ihre Vorbilder – Zwei Mädchen und zwei Jungen erzählen, wen sie toll finden
  • Das ist mein Idol! Die Kinder verfassen einen Text
  • Mein bester Freund – Die Schüler erstellen einen Steckbrief
  • Wer bin ich? Die Klasse macht ein Ratespiel
  • Internetseiten zum Thema

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Juni 2018:

Ich bin Fan – Warum Schwärmen guttut, und wann es zu viel wird

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