Unter Wasser – wie es Fischen in Großaquarien geht

Der Film „Findet Dorie“ spielt – anders als sein Vorgänger „Findet Nemo“ – nicht im Ozean, sondern in einem großen Aquarium. Wie geht es den Fischen, die dort leben? Und welche Folgen hat es für die Tiere und die Natur, wenn Meerestiere aus anderen Regionen der Welt in Aquarien in Deutschland gehalten werden? Antworten auf diese Fragen bekommen Ihre Schüler mit diesem Arbeitsblatt.

Ein Bild von Fischen und Korallen in einem Großaquarium
© pixabay

Zunächst setzen sich die Kinder mit dem Für und Wider zur Aquarienhaltung auseinander und formulieren ihre eigene Meinung dazu in einem Text. Sie fertigen einen Steckbrief zu einer Fischart ihrer Wahl an und malen Fische, die ihnen besonders gut gefallen. Dann arbeiten die Schüler heraus, welche Folgen es für Tiere und die Natur hat, wenn Fische von Asien nach Europa gebracht werden. Zum Abschluss beschäftigen sie sich mit der Plastikmüllproblematik in den Ozeanen und überlegen, was sie zum Schutz der Meere und Tiere tun können.

Inhalt:

  • Findet Dorie das gut? Wie es Fischen in riesigen Aquarien geht
  • Sollten Fische in Großaquarien gehalten werden? Die Schüler bilden sich eine Meinung und halten sie in einem Text fest
  • Steckbrief – Die Kinder erstellen eine Übersicht zu einer Fischart ihrer Wahl
  • Bunte Unterwasserwelt – Die Mädchen und Jungen malen ihre Lieblinge
  • Paletten-Doktorfische in Deutschland – Die Kinder beschäftigen sich mit den Folgen für Tiere und Natur
  • Schutz der Meere und seiner Bewohner – Die Klasse überlegt, was sie dafür tun kann
  • Internetseiten zum Thema

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Arbeitsblatt September 2017:

Unter Wasser – wie es Fischen geht, die in Großaquarien leben
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