Schüler­proteste nach Amok­lauf

Der Amoklauf in Parkland hat Emma Sullivans politisches Bewusst­sein geweckt: Die sonst eher gleich­mütige 16-Jährige organisierte eine Demo für strengere Waffen­gesetze. Über­all in den USA gibt es ähnliche Aktionen: Wütende Schüler­innen und Schüler protestieren, verschaffen sich Gehör und wollen politisch etwas bewegen. Immer mehr Menschen stellen sich auf ihre Seite. Eine neue Jugend­bewegung ist ent­standen und mit ihr die Hoffnung, dass politisches Engagement tatsächlich die Gesell­schaft verändern kann.

Eine junge Frau trägt während einer Demonstration ein Pappschild mit der Aufschrift #ENOUGH
© Unsplash

Diese Unterrichtseinheit nimmt den Amok­lauf in den USA als Anlass, sich im Unter­richt mit politischem Engagement von Jugend­lichen aus­ein­ander­zu­setzen. Ihre Schüler­innen und Schüler erfahren zunächst, wie Emma Sullivan ihren Protest­auf­ruf vor­bereitete und durch­führte, und diskutieren an­schließend über die Debatte zu Schul­sicher­heits­maß­nahmen an Schulen in den USA. In einem zweiten Schritt beleuchten sie ihr eigenes Um­feld und beschäftigen sich mit Gewalt­vor­kommnissen und Konflikten an der eigenen Schule. Sie ent­werfen Konzepte für eine gewalt­freie Schule und planen eine schul­interne oder sogar öffentliche Aktion, um ihre Anliegen vor­zu­bringen.

Inhalt

  • Einleitung: Thema und Lernziele
  • Arbeitsblatt: Waffen­gesetze in den USA: Emmas Demo
  • Internetseiten zum Thema

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April 2018:

Schülerproteste nach Amoklauf: Engagiert euch!
 

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