Dies ist eine Anzeigenveröffentlichung von Google


Lernen auf der Windradspitze

In einem Offshore-Windpark lernen, wie Wind zu Strom wird. Am Nordpol erfahren, wie der Klimawandel den Lebensraum von Eisbären schmelzen lässt. Das konnten bislang nur Klimaforschende mit großem Budget, auf gefährlichen Reisen durch klirrende Kälte. Jetzt kann es jedes Kind – dank virtueller Realität (VR). Denn Virtual-Reality-Apps für den Unterricht, wie Google Expeditionen, machen das Klassenzimmer zur Forschungsstation.

Nahaufnahme eines Windrades in einem Offshore-Windpark
© Google

Die Welt sieht anders aus, hier oben auf der Spitze des Windrads. Himmel, Meer und Windräder, so weit das Auge reicht. 80 an der Zahl – jedes einzelne höher als die Freiheitsstatue –, ragen sie aus der Nordsee im Windpark Amrumbank West. In den Ohren rauschen Wind, Wellen und das Wummern der riesigen Rotorblätter. In der Tiefe ein Schiff, klein wie ein Spielzeug.

Diese ungewöhnliche Vogelperspektive stammt nicht aus einem verblüffend realistischen Traum. Sie ist eine Szene aus der Virtual-Reality-App „Google Expeditionen“. Ihr Ziel: komplexe Inhalte im Unterricht anschaulich zu machen oder – als extreme Fälle – Ausflüge an Orte zu ermöglichen, an denen kein Schulbus hält.

Kostspielige Investitionen und IT-Kenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Man steckt einfach ein Smartphone in eine VR-Brille aus Pappe, wählt aus der kostenlosen App Expeditionen eins von 600 virtuellen Reisezielen, etwa „Wie aus Wind Elektrizität entsteht“, und schon werden Schülerinnen und Schüler zu Forschenden, tauchen ein in 360-Grad-Panoramen und 3-D-Welten, ohne das Klassenzimmer zu verlassen.

Von der Nordsee bis zum Nordpol

Los geht’s 35 Kilometer vor der Nordseeküste: Von der Spitze eines Windrads gewinnen die Forschungsreisenden einen unmittelbaren Eindruck von der Dimension des Windparks Amrumbank West, der 300.000 Familien an Land mit Strom versorgt.

Jedes Kind macht hier seine eigenen Entdeckungen. Den Überblick behält als Expeditionsleitung die Lehrkraft. Auf dem Bildschirm ihres Smartphones oder Tablets erscheinen Informationen zur jeweiligen Szene und mögliche Fragen und Antworten für unterschiedliche Altersstufen und Lernniveaus: „Wozu gibt es Windparks?“, „Warum baut man Windparks gerade im Meer?“ oder „Warum ist Wind eine gute Energiequelle?“. Und wie ein echter „Guide“ kann die Lehrkraft die Schülerinnen und Schüler auf interessante Dinge aufmerksam machen. Tippt sie einen „Interessenpunkt“ auf dem Display an, sehen die Schülerinnen und Schüler in der VR-Brille einen Pfeil, der ihren Blick in die richtige Richtung lenkt. So lernen sie Schritt für Schritt und durch didaktisch motivierte „Ortswechsel“, wie Wind entsteht und was regenerative und konventionelle Energiegewinnung unterscheidet.

Vom Windpark geht’s in ein Kohlekraftwerk, wo zum Beispiel eingeblendete Schautafeln die Entstehung fossiler Brennstoffe in der Urzeit veranschaulichen. Der nächste Klick teleportiert die Schülerinnen und Schüler an den Nordpol, wo sie die Folgen des Klimawandels mit eigenen Augen sehen. Sie entdecken einen Polarbären auf einer bedrohlich dünnen Eisscholle. Sehen in einem Video, wie ein Gletscher, groß wie eine ganze Stadt, ins eisige Wasser der Arktis stürzt. Auch der Weg vom Wind zum Strom bis ins Wohnzimmer wird auf diese Weise nachvollziehbar.

Und wie die Wartungstechniker sich in schwindelerregender Höhe fühlen mögen, erfahren die Schülerinnen und Schüler quasi am eigenen Leib.

Virtuelle Ausflüge wecken Wissensdurst

Weil die virtuellen Exkursionen nahezu alle Sinne ansprechen, aktivieren sie gleichzeitig mehrere Lernkanäle – und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit, dass Inhalte im Gedächtnis verankert werden. Passende, an den Lehrplan angebundene Begleitmaterialien zu den Google Expeditionen für die Klassenstufen 3 bis 4 und 5 bis 6 entwickelt die Stiftung Lesen. Die kostenlosen Unterrichtsmaterialien stehen auf der Website der Stiftung Lesen zum Download bereit.

Die virtuellen Klassenreisen sind nicht als Ersatz für reale Schulausflüge gedacht. Aber sie erlauben, Orte und Themen spielerisch und auf eigene Faust zu erkunden und zu erforschen. Und während Klassenausflüge oft am Ende einer Lerneinheit stehen, eignen sich VR-Trips besonders auch für den Einstieg in ein Thema. Sie wecken Neugier und Wissensdurst, die dann im weiteren Unterricht vertieft werden können. Und je größer die Begeisterung dafür ist, desto höher sind Lernbereitschaft und Aufnahmefähigkeit.

Die ganze Welt in 360 Grad im Klassenzimmer mit Google Expeditionen

Google Expeditionen, eine Virtual-Reality-App für den Unterricht. Jede Expedition umfasst Beschreibungen und Informationen für die Lehrkraft. Dadurch lassen sich die Expeditionen ganz einfach in den Lehrplan integrieren. Mithilfe eines Tablets und mehrerer Smartphones können Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler durch die Expedition führen. Mittlerweile gibt es über 700 Expeditionen, anhand derer Schülerinnen und Schüler auf fesselnde interaktive Art und Weise neues Wissen erlangen können.

Von der Schule eingeladene Google Expeditionen-Trainer besuchen Klassen in ganz Deutschland. Jeder der speziell ausgebildeten Trainer bringt, für die Dauer des Unterrichts, kostenlos ein Expeditionen-Kit, bestehend aus Tablets, Smartphones und Cardboards, mit.

Weitere Informationen und Anmeldung zum kostenlosen Trainingsprogramm unter: g.co/Zukunftswerkstatt/Expeditionen


Das könnte Sie auch interessieren

X

Sie verwenden einen sehr alten Browser.

Um diese Website in vollem Umfang nutzen zu können, installieren Sie bitte einen aktuellen Browser.
Aktuelle Browser finden Sie hier