Integration: Zuwanderung in einer inklusiven Gesellschaft

Die Integration von Flüchtlingen ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart. Viele Konzepte werden derzeit diskutiert. Migrationsforscher schlagen beispielsweise vor, Flüchtlingskinder direkt in Regelschulen zu unterrichten, damit sie schneller Deutsch lernen. Andere Integrationsüberlegungen orientieren sich am Ideal des amerikanischen »melting pot«, da die »Assimilation« muslimischer Einwanderer in den USA besser gelinge als in Europa. Beiden Ansätzen liegt ein inklusives Gesellschaftsmodell zugrunde. Eine Win-win-Situation für Neuankömmlinge und Alteingesessene?

Ein Mädchen schreibt Asylum an eine Tafel
© pixabay

In dieser Unterrichtseinheit erörtern Ihre Schüler Vor- und Nachteile einer inklusiven Migrationspolitik. Sie beleuchten die Perspektiven und Bedürfnisse von Einheimischen und Zugezogenen und arbeiten heraus, welchen Beitrag interkulturelle Bildung für eine tolerante Gesellschaft leisten kann. Anhand eines Vergleichs des Integrationsfortschritts von Muslimen in den USA und in Europa diskutieren Ihre Schüler Unterschiede beider gesellschaftlichen Systeme und überlegen, ob und nach welchen Kriterien man Integration messbar machen kann.

Inhalt:

  • Einleitung – Thema und Lernziele
  • Arbeitsblatt 1 – „Willkommensklassen haben zu viele Nachteile“
  • Arbeitsblatt 2 – Hello Muslime!
  • Internetseiten zum Thema

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Arbeitsblatt Mai 2017:

Integration: Zuwanderung in einer inklusiven Gesellschaft
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