Dies ist eine Anzeigenveröffentlichung von Google


Auf zum Mond

Astronaut werden, zum Mond fliegen, von oben auf unseren blauen Planeten, die Erde, blicken – wer hat davon nicht schon einmal geträumt? Ihn wirklich zu besuchen, wird aber für die meisten Menschen ein Traum bleiben – und dass obwohl die US-Raumfahrtbehörde NASA angekündigt hat, in den kommenden Jahren wieder bemannte Raumkapseln zum Mond zu schicken. Die gute Nachricht: Durch digitale Technologien können Kinder und Erwachsene ihren Traum vom Ausflug ins Weltall – zumindest virtuell – wahr werden lassen: Zum Beispiel beginnt mit der Google Expedition “Mit dem Google Lunar XPRIZE zum Mond” die Mondmission schon im Klassenzimmer.

Eine Aufnahme des Mondes.
© Google

Los geht’s in 3, 2, 1, jetzt! Der Astronaut scheint Sprünge zu machen wie ein Superheld. Sein linkes Bein schwebt in der Luft, als er sich vom Boden abstößt und eine Leiter hinaufzieht. Dass die Bewegungen schwerelos wirken, hat mit der Gravitation zu tun. Der Mann spaziert auf dem Mond, die Schwerkraft beträgt hier nur etwa ein Sechstel der Erdgravitation. Es ist der 14. Dezember 1972, nach deutscher Zeit 6:40 Uhr: Eugene Cernan, US-Astronaut und Besatzungsmitglied der Apollo 17, klettert in die Mondlandefähre und hinterlässt mit seinem linken Fuß den letzten Fußabdruck eines Menschen auf dem Mond. Bis heute ist die Mondoberfläche nicht wieder von einem Menschen betreten worden.  Diese Szene stammt nicht etwa aus einem Dokumentarfilm, sondern aus der Unterrichts-App für virtuelle Realität (VR): Genauer gesagt aus der Google Expedition “Mit dem Google Lunar XPRIZE zum Mond”. Das Besondere: Wer sich das Google Cardboard – eine kostengünstige VR-Brille aus Pappe – aufzieht, kann die Szene sogar in 360° erleben.

Wissenswertes über den Erdtrabanten

“Mit dem Google Lunar XPRIZE zum Mond”, ist eine von mehr als 400 Expeditionen der Google Expeditionen-App. Mit ihr kann man den Mond aus dem Klassenzimmer heraus besuchen. Lehrende führen ihre Schülerinnen und Schüler als „Guides“ durch den Weltraum und erkunden mit ihnen den Mond. Alles, was für die virtuelle Mondfahrt nötig sind, ist ein Tablet und Smartphones, die kostenlose App Google Expeditions und eine Virtual Reality Brille wie das Google Cardboard. Die Heranwachsenden erfahren als „Entdeckerinnen und Entdecker“ interaktiv Wissenswertes über den Erdtrabanten – etwa wie es während des Kalten Krieges zum ideologisch aufgeladenen „Wettlauf ins All“ kam; wann Neil Armstrong als erster Mensch einen Fuß auf den Mond setzte, warum die Entdeckung des Mondkraters „Shorty“ einen wissenschaftlichen Durchbruch darstellte oder welche Rekorde Eugene Cernan beim letzten Spaziergang eines Menschen auf dem Mond brach. Die VR-App Google Expeditions ist eine Bereicherung um Schülerinnen und Schülern, um komplexe Unterrichtsinhalte zu veranschaulichen . Und sie ermöglicht individuelles und selbstbestimmtes Lernen. Passende Unterrichtsmaterialien für diese Google Expedition, die für die Klassenstufen 3-4 und 5-6 geeignet sind, können Lehrende bei der Stiftung Lesen (www.derlehrerclub.de/google-expeditions) kostenlos herunterladen.

Die ganze Welt in 360° im Klassenzimmer mit Google Expeditions

Google Expeditions ist eine Virtual-Reality-App für den Unterricht. Jede Expedition umfasst Beschreibungen und Informationen für den Lehrer. Dadurch lassen sie sich ganz einfach in den Lehrplan integrieren. Mithilfe eines Tablets und mehrerer Smartphones können Lehrer ihre Schüler durch die Expedition führen. Mittlerweile gibt es über 400 Expeditions anhand derer Schüler auf fesselnde, interaktive Art und Weise neues Wissen erlangen können.

Von der Schule eingeladene Google Expeditions-Trainer besuchen Klassen in ganz Deutschland. Jeder der speziell ausgebildeten Trainer bringt, für die Dauer des Unterrichts, kostenlos ein Expeditions-Kit bestehend aus Tablets, Smartphones und Cardboards mit.

Weitere Informationen und Anmeldung zum kostenlosen Trainingsprogramm unter: g.co/Zukunftswerkstatt/Expeditions


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